Wir fliehen oder bekämpfen, was wir fürchten und was uns unangenehm ist.
Aber mit dieser Strategie bekommen wir gerade das, was wir nicht wollen. Die Gefühle, gegen die wir uns wehren, holen uns ein und verstärken Ohnmacht und Leid.
Die Antwort auf unsere Probleme lautet: Kontakt. Wenn wir es wagen, in Verbindung zu gehen mit dem, was an unsere Tür klopft, kann sich das Leid auflösen.
Es tut dies von ganz allein, wenn wir ihm die Möglichkeit dazu geben und die Tür nicht verschließen vor der größten und wichtigsten Aufforderung unseres Lebens: Fühle! Spüre mich! Nimm mich wahr!
Depressive Zustände sind nicht zu überwinden, indem man den unangenehmen Gefühlen aus dem Weg geht — im Gegenteil.
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Die Zahl neurodegenerativer und psychischer Erkrankungen wie Demenz, Parkinson, bipolare Störungen, ADHS, Sucht, Angststörungen, Aggressivität oder Depressionen steigt stetig an.
Befördert wird alles vom allgegenwärtigen Stress und zunehmend belastenden Umweltfaktoren. Niedrig dosiertes Lithium kann vielen Betroffenen helfen – effektiv und nebenwirkungsfrei.
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Die dunkle Nacht der Seele
Ein Beitrag von Kerstin Chavent – Die Alpenschau bedankt sich!
Zwischen den Jahren 1576 und 1578, eingekerkert von seinem eigenen Orden, verfasste der spanische Karmeliter und Mystiker San Juan de la Cruz ein Gedicht zur mystischen Vereinigung der Seele mit Gott, das wie das Hohelied der Liebe im Alten Testament erotisch aufgeladen ist.
Von der Nacht, in deren Schutz die Geliebten zusammengeführt werden, ist vor allem der Titel bekannt. In Musik, Literatur und Film wurde das Thema der dunklen Nacht der Seele auf vielfache Weise verarbeitet. Symbolisch gilt es als eine Zeit der Depression, die wir zu durchqueren haben.
Eine Depression ist die Dämpfung oder Herabsetzung psychischer oder physischer Funktionen. Symptome sind eine gedrückte Stimmung, häufiges Grübeln, das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und ein Sinken des Antriebes.
Freude, Lust, Selbstwertgefühl und Interesse am Leben gehen während einer Depression verloren. Die oft lang andauernde deprimierte Stimmungslage ist nicht durch Willenskraft oder Selbstdisziplin zu ändern.
Jüngere Menschen sind grundsätzlich gefährdeter als ältere. In Deutschland erfährt etwa jeder fünfte im Laufe seines Lebens eine Depression. In Zeiten wie diesen Antrieb, Selbstwertschätzung und die Lebenslust nicht zu verlieren oder überhaupt erst aufzubauen, ist für uns alle eine Herausforderung.
Angesichts existenzbedrohender Ereignisse, Traumatisierungen und Verletzungen, Unsicherheit, Orientierungslosigkeit und einer sich allgemein ausbreitenden Sinnlosigkeit wird die Antwort auf die Frage nach der eigenen Identität immer schwieriger. Und gleichzeitig immer dringlicher.
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Ohne alles
Wer bin ich? fragt die Psychotherapeutin Anna Pantelic.
Wer bin ich denn dann? Wenn ich nicht mehr die bin, die alles im Griff hat, nicht mehr die, die jeder noch so großen Verantwortung gewachsen ist, nicht mehr die, die immer Geduld und Verständnis für die Belange anderer hat, nicht mehr die, die zuhört und sich selbst zurücknimmt.
Wer bin ich denn dann? Wenn mich Gefühle der Trauer und Hilflosigkeit überrollen, das Herz unter der Schwere der Last ächzt, das Vertrauen ins Leben ins Wanken gerät, die Frage nach dem Sinn keine Antwort mehr findet? Wer bin ich denn dann?
Wenn ich nicht mehr meinem eigenen Bild entspreche, mich nicht mehr in den selbst gebastelten Rahmen quetschen will, mich andere nicht mehr mögen, ich mich selbst nicht mehr mag. Wer bin ich denn dann? So nackt und verletzlich, so klein und hässlich, so unzulänglich, so verloren.
Und ich? Wer wäre ich ohne das Schreiben? Wer wäre ich, wenn ich mich nicht täglich mit den großen Fragen des Lebens beschäftigen würde, wenn ich nicht an jedem Morgen schaue, was durch mich hindurchfließen will?
Wer wäre ich ohne dieses freie Feld, ohne die Inspiration und die Intuition, ohne den tiefen Glauben an die Sinnhaftigkeit? Wer wäre ich ohne meinen Optimismus, ohne das Vertrauen in das Leben, das Gefühl des Aufgehoben-Seins in einem großen Ganzen?
Wer wäre ich, wenn ich nichts mehr vermitteln könnte, wenn niemand sich angesprochen fühlte von meinen Themen, wenn ich nichts mehr zu sagen hätte? Wer wäre ich ohne die, die mich lesen, ohne die, die mich lieben?
Wer wäre ich, wenn ich niemandem mehr helfen könnte, niemandem mehr zuhören, für niemanden mehr da sein? Wer wäre ich ganz allein, ganz nackt, ganz verletzlich? Wer bin ich, wenn ich daran denke, was anderen geschieht und geschehen ist, jenen, die hungern und frieren, die alles verloren haben, einschließlich der Hoffnung?
Wer bin ich angesichts der Menschen in den Kerkern, in den Folterkellern, auf den Schlachtfeldern, in den Minen, Fabriken und Arbeitslagern? Wer bin ich angesichts dessen, was Menschen Menschen antun und angetan haben?
Wer bin ich angesichts des normalisierten Bösen, der Ignoranz und Abstumpfung derer, die meinesgleichen sind? Müsste ich nicht im Boden versinken vor Scham und Gram darüber, selbst Mensch zu sein und zu jener Spezies zu gehören, die nicht davor zurückschreckt, das Schlimmste zu tun?
Hilfe!
Hier ist sie, meine dunkle Nacht der Seele.
Das Entsetzen darüber, dass das Schlimmste nicht verhindert wird, die Wut und die Trauer darüber, so gemacht worden zu sein. Ecce homo: Siehe, wie du bist, Mensch. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Stein ist besser dran als du, der alle Schuld auf sich trägt und mit dem schrecklichen Wissen ausgestattet ist, fehlbar zu sein, mangelhaft, sterblich.
Welch grausame Macht hat uns so ins Leben geworfen? Wer hat so wenig Mitgefühl, uns in der Illusion zu wiegen, es gäbe etwas anderes als das Nichts, aus dem wir kommen und in das wir gehen? Klein, hässlich und verloren — in meiner dunklen Nacht herrschen Ohnmacht und Verlorenheit.
Alleine komme ich nicht durch diese Dunkelheit. Ich brauche den Beistand derer, die die Ohnmacht und die Verlorenheit kennen, Menschen, die noch menschlich sind, Menschen mit Aufrichtigkeit und Würde, mit Güte, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Barmherzigkeit.
Menschen mit Herz. Menschen mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen. Menschen bei Bewusstsein. Menschen, die sich nicht entmenschlichen lassen.
Sie lassen sich nicht von der laufenden globalen Entmenschlichungskampagne einfangen, lassen sich nicht verdummen, besetzen und von ihresgleichen trennen. Die zunehmende Isolation ist es ja, die uns abstumpfen und unmenschlich werden lässt.
Wir brauchen einander! Ohne die anderen sind wir nicht Mensch. Wir brauchen Gemeinschaft, Begegnung und Berührung wie die Luft zum Atmen. Ohne sie werden wir krank. Kinder sterben ohne Kontakt, auch wenn ihre körperlichen Bedürfnisse erfüllt sind.
Die zunehmende Isolierung ist die Drehscheibe, an der sich das Schicksal der Menschheit entscheidet. Es geht letztlich nicht um Geld und Macht. Sie sind nur Mittel zum Zweck, die Menschen voneinander zu trennen.
Ob Terrorismus, Corona, Migration, Transsexualität, Klima, Energie, Russland, Gaza, Grönland — alle aktuellen Themen treiben die Trennung und Isolation weiter voran.
Kontrollen, Digitalisierung, Automatisierung, die Einsparungen im sozialen und im kulturellen Bereich, das Verschwinden der Kneipen, das Aussterben der Innenstädte sowie der Abbau der öffentlichen Verkehrsmittel machen das Isoliert-Sein schmackhaft.
Zur Isolation führen auch die Unzuverlässigkeit der Bahn, die immer kleiner werdenden Wohnboxen, die 15-Minuten-Städte, die Deko- und Einrichtungsindustrie — alle haben sie einen gemeinsamen Nenner: Entmenschlichung.
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Der Vagusnerv spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden: Wird er durch Stress, Ängste oder ein Trauma blockiert, gerät unser gesamtes autonomes Nervensystem aus dem Gleichgewicht. Mit gezielten Übungen lernen wir, den Vagusnerv sanft zu trainieren und die verborgenen Ursachen für das aufzulösen, was uns belastet, innerlich blockiert, ängstigt oder aus der Bahn wirft! Hier weiter.
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Ich sehe dich
Das Gegenmittel heißt: Kontakt. Auch dann, wenn er vielleicht zunächst befremdet.
Als ich vor Kurzem an einem Vergebungsritual teilnahm, kam eine Frau herein, die mir vorerst als eher unsympathisch erschien. Sie schaute niemanden an, äußerte sich zur Dekoration des Raumes und setzte sich in kühlem Abstand mir gegenüber.
Die erste gemeinsame Übung bestand darin, das Ohr an die Brust des anderen zu legen: „Darf ich dein Herz hören?“ Die zweite Übung war, einander in die Augen zu schauen und dann, wenn man den anderen wirklich erfasste, zu sagen: „Ich sehe dich.“
Die Wärme und Tiefe der Begegnung mit eben der Frau, die ich anfangs ablehnte, spüre ich heute noch. Im Kontakt mit Auge und Herz fielen meine Vorurteile von mir ab. In dieser Art von Begegnung zählt nur der Augenblick.
Es gibt nur den Rhythmus eines schlagenden Herzens und die Seele, die durch die Augen scheint. Mensch, ich sehe dich. Ich nehme wahr, was du hinter deinem Verhalten bist, deinen Meinungen, deinen Beschäftigungen, deinen Interessen, deinen Beziehungen. Und das fühlt sich gut an!
In einem solchen Augenblick ist es erhebend, sich als Mensch zu fühlen. Wir werden gewahr, dass es ihn gibt, den Raum hinter den Vorstellungen und Masken, einen Raum hinter dem gesellschaftlichen und dem sozialen Ich, einen Raum hinter dem Ego, einen Raum, in dem wir ganz echt sind.
Vielleicht können wir ihn selbst nicht spüren. Doch unser Gegenüber spürt ihn in uns, dann, wenn Rührung aufsteigt. Wenn die Augen sich bei der Begegnung mit einem unbekannten Menschen unwillkürlich mit Tränen füllen, dann wissen wir, wen wir vor uns haben.
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In jeder Depression steckt ein großes Potenzial. Wenn wir uns unserem Schatten stellen und die Reise ins Licht bewusst antreten, werden wir gestärkt und mit neuer Energie aus der Krise hervorgehen! Hier weiter.
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Gemeinsam heilsam
Wir sind nicht mehr allein. Das meinte Martin Buber, als er sagte, am Du zum Ich zu werden, und Meister Eckart, als er schrieb, dass das Auge, mit dem Gott uns schaut, dasselbe ist, mit dem wir uns sehen.
Es ist etwas Heilig-Heilendes in der Begegnung zu spüren, so als stiege man in einen klaren See, in dem das Leid abgewaschen wird und der Weltschmerz sich auflöst. Vielleicht kommt er wieder. Vielleicht will eine andere dunkle Nacht der Seele durchquert werden.
Doch ich weiß, was mir dabei hilft. Ich weiß, was mein Leben erhellen kann: Ich kann mich jederzeit mit dem Auge und dem Herzen eines anderen Menschen verbinden. Ich kann meinen Freunden davon erzählen, meinen Nachbarn, meiner Familie. Selbst mit Unbekannten kann ich es tun.
Jeder Einzelne von uns kann eine Welle der Heilung auslösen, wenn er mit einem anderen in einen ehrlichen Kontakt tritt und für ein paar Sekunden, ein paar Minuten, eine wirkliche Begegnung ermöglicht.
Kontakt heilt alles. Das ist die Erfahrung des Traumatherapeuten Gopal Norbert Klein. Im Kontakt mit anderen ist der Schmerz einst ausgelöst worden, im Kontakt mit anderen kann er wieder geheilt werden.
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Ich sehe dich. Ich höre dir zu. So spüren wir, dass wir existieren. Wir erleben, dass unser Herz nicht umsonst schlägt und dass unser Wort Bedeutung hat.
Wenn der andere bleibt und auch dann nicht geht, wenn wir uns ehrlich mitteilen, dann werden wir zu Therapeuten, die sich gegenseitig heilen. Es ist wie ein Balsam auch für die tiefsten Wunden, eine hochwirksame Medizin, die nichts kostet und die wir immer bei uns haben.
Nach Hause
Das haben wir dieser verrückten Welt entgegenzusetzen: unsere Heilkraft.
Die Heilkraft eines „Ich sehe dich“, eines „Ich spüre dein Herz“. Hieraus entsteht ein Vergeben, das nicht nach Rache ruft, nicht nach Vergeltung, Bestrafung oder einem Gegenschlag. Die Wunde wird wahrgenommen. Die Tat ist nicht vergessen. Doch wir können zu etwas anderem schreiten.
Denn wir erfahren, dass wir mehr sind als das, was uns angetan wurde. Wir sind mehr als die Bindung an eine Mutter, einen Vater, einen Clan, mehr als die Summe unseres Erlebten, mehr als unsere Geschichte.
Wir sind Mensch, Bewusstsein auf Reisen. Auf dieser Reise ist nicht das Leid der Kompass, sondern die Freude. Sie sagt, wo es langgeht.
Da, wo das Herz für Unbekannte schlägt und das Auge hinter die Schleier schaut, da, wo wir sein können, wie wir sind, und wo unsere Essenz zum Vorschein kommt.
Da ist der Weg, von dem keiner weiß, wohin er geht, und jeder sich wünscht, dass er nach Hause führt, dorthin, wo wir geborgen sind.
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Kolloidales Lithium
Lithium ist für die psychische Gesundheit und für das Gehirn grundlegend wichtig. Das Glücksmineral bekämpft schlechte Stimmung, Depressionen, Suizidgedanken, aber auch Süchte, Hyperaktivität und Gewaltbereitschaft- und das sogar auf genetischer Ebene. Ebenfalls spektakulär: Lithium stoppt den Gehirnabbau, hilft bei Alzheimer und lässt ein im Alter bereits geschrumpftes Gehirn wieder wachsen! Hier weiter.
DEPRESSIONEN ÜBERWINDEN
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Klopfakupressur – Die Toolbox
Ungewöhnlich wirksam und außergewöhnlich vielseitig – das sind die Techniken der Klopfakupressur. Sie helfen bei der Überwindung negativer Emotionen wie Ängsten und Phobien, bei körperlichen Beschwerden wie chronischen Schmerzen sowie bei festgefahrenen Überzeugungen und Verhaltensweisen. Die Techniken sind besonders effektiv, einfach zu erlernen und leicht anzuwenden! Hier weiter.
Die heilende Kraft des molekularen Wasserstoffes
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Aktiviere deinen Vagusnerv
Der Vagusnerv ist ein Selbstheilungsnerv. Über ihn laufen die Signale vom Gehirn zu allen wichtigen Organen und Muskeln und auch wieder zurück zum Gehirn. Durch die Aktivierung vom Vagusnervs finden Körper und Seele in ihre natürliche Balance zurück, in der die Selbstheilungskräfte ihre machtvolle Wirkung entfalten können! Hier weiter.

Immer mehr Menschen erkennen die heilsamen Vorzüge des Nahrungsverzichts und schwärmen von einem neuen Lebensgefühl. Heilfasten ist jedoch etwas völlig anderes als Hungern. Beim richtig durchgeführten Heilfasten entsteht nämlich kein Hungergefühl.
Außerdem steigert das Heilfasten die geistige Leistungsfähigkeit und den Gute-Laune-Pegel. Die Fastensuppe nach Hildegard von Bingen gibt ein gutes Sättigungsgefühl und führt zu einem kräftigen Energie-Schwung.
Die Küche als Apotheke der Natur
Eine gesundheitsbewusste Ernährung kann unseren Organismus dauerhaft unterstützen und Erkrankungen verhindern oder sogar heilen. Natürliche und gesunde Nahrungsmittel liefern wertvolle Energie und sorgen für gesteigerten Lebensgenuss – Hier weiter.
Mantra-Meditation
Verbinde dich über Mantras mit der Kraftquelle in dir. Sanskrit-Mantras sind mystische Klangenergien, kosmische Kräfte, die in eine Klangstruktur eingebettet sind. Durch Rezitation des Mantra werden diese frei gesetzt und entfalten ihre Power. Sie haben die Kraft, dein spirituelles Bewusstsein zu erweitern und dich bis zur Selbstverwirklichung, zur Erleuchtung, zum Erwachen, zu führen! Hier weiter.
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Glücklich sein verleiht Flügel
Überprüfe deine Gewohnheiten und Denkmuster mit 50 wertvollen Tipps. Mit kleinen Schritten erreichst du spürbare Veränderungen und wirst innerlich zufriedener, motivierten und glücklicher. Erlebe mehr Freude im Umgang mit dir und den anderen. Jeder Mensch kann morgen das werden, was er heute noch nicht ist! Hier weiter.
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Chakra-Meditation in der indianischen Heilkunst
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Du bist unzufrieden in deiner momentanen Lebenssituation? Dir fehlt die Motivation, der Mut oder das Durchhaltevermögen für eine Veränderung, die dir ein leichteres und glücklicheres Leben verspricht. Konkrete Hilfsimpulse schenken dir die Orientierung, nach der du schon so lange suchst! Erkenne jetzt die Möglichkeiten für ein besseres und glücklicheres Leben! Hier weiter.
Power up!
Hochwirksame 5-Minuten-Übungen lassen sich ganz einfach in den Alltag integrieren und schenken rund um die Uhr frische Energieschübe für alle, die mit klarem Kopf und voller Elan durch den Tag gehen wollen! Hier weiter.
Alchemie des Herzens
Liebe spendet nicht nur Mitgefühl und Kraft, sondern ist zugleich ein starkes, dynamisches und praktisches Mittel spirituellen Erwachens. Ein reifes Herz kann versteckte Blockaden überwinden, wir können unser Herz besänftigen und zugleich stärken, aber können auch von den schmerzvollsten Erfahrungen unseres Herzens lernen. Die Macht der Liebe kann man ganz praktisch in jeden Augenblick seines Alltags integrieren! Hier weiter.
Mentale Stärke
Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus! Wäre es doch nur so einfach Trotz aller guten Vorsätze lässt man sich doch wieder unterkriegen, leidet unter Stress, negativen Gedanken und den immer gleichen Selbst-Sabotagemustern. Doch es geht auch anders! Hier weiter.
Matrix wieder herstellen
Die Grundlage unserer Gesundheit ist das biochemische Gleichgewicht. Schamanen nennen es Matrix. Diese energetisch-biologische Matrix bestimmt, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Vadim Tschenze stellt eine Fülle von Rezepten, Übungen und energiemedizinischen Methoden zur Selbstbehandlung vor etwa Tipps zur Stärkung der Aura oder Atemübungen, mit denen Blockaden in Körper, Geist und Seele gelöst werden können – Hier weiter.
Die Good-Habits-Methode
Wir alle haben Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die uns davon abhalten, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Du kannst jedoch dein Gehirn in jedem Augenblick neu programmieren, egal, wie alt du bist. Indem du es neu vernetzt, kannst du dein Verhalten ändern und endlich die Person sein, die du schon immer sein wolltest! Hier weiter.
Entdecke den Meister in dir
In jedem Menschen steckt sowohl der Suchende als auch der bereits Erleuchtete. Im bewussten Zusammenspiel dieser beiden Pole wird es möglich, das volle innere Potenzial in sich zu entfalten. Werde zum Meister des eigenen Lebens! Hier weiter.
Das Licht fließt dahin wo es dunkel ist
Die Menschheit steht vor einem Paradigmenwechsel. Über Jahrtausende hat unsere Spezies ihre Überlebensfähigkeit bewiesen. Nun geht es darum, zu zeigen, ob wir auch in der Lage sind, als verantwortungsbewusste Menschen zu leben und uns auf einer höheren Ebene zu entfalten. Der Weg muss nach innen gehen! Hier weiter.
Wenn ein Satz dein Leben verändert
Worte können großen Schmerz, aber auch unendliche Freude auslösen. Besonders negative Sätze, die wir über uns hören, brennen sich ebenso ins Bewusstsein ein wie besonders positive. Erfreulicherweise können wir zu jeder Zeit alte negative Glaubenssätze überschreiben und neue etablieren – Hier weiter.
Heilung durch die Liebesfrequenz
Bei vielen von uns befindet sich die DNA noch im Schlafmodus. Aber wenn die Lichtstränge angeregt werden, kann der Mensch sein volles Potenzial aus den feinstofflichen Bereichen entfalten – diese eigens dafür erschaffenen Klänge sollen dabei helfen. Die Aktivierung erkennen Sie daran, dass Sie sich lichtvoller, freier, weiter, klarer, heller, wacher und bewusster fühlen, jünger und frischer aussehen, neue Kräfte entwickeln und Ihr inneres Genie entfesseln – Hier weiter.
Seelengevögelt
Dieses Buch ist eine hemmungslose Liebeserklärung an das Leben und ein Weckruf an den Rebellen, der in jedem Menschen schlummert. Das Manifest für dein Leben! Hier weiter.
Alle Ziele erreichen
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Wahres Leben aus Zen
Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen bestrebt sind, spirituelles und aktives Leben zu verbinden. Die Zen-Praxis kann unser ganzes Leben verändern und den Weg zu kristallklarem Bewusstsein ebnen – Hier weiter.
432 Hertz: Musik für die Sinne der Seele
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