Es beginnt meist harmlos: ein Brief im Kasten, ein paar Seiten Papier, viele Zahlen, Tabellen, Abkürzungen, „Nebenkostenabrechnung“ steht darüber.
Ein Begriff, der klingt, als ginge es um Kleinigkeiten. Um ein bisschen Wasser, ein bisschen Heizung, ein bisschen Hausreinigung.
Doch wer genauer hinsieht oder es versucht, merkt schnell: Hier geht es längst nicht mehr um Nebensachen. Hier geht es um ein System.
Dieses hat sich zwischen Mieter und Wohnung geschoben hat und kassiert Jahr für Jahr verlässlicher. Transparent ist daran kaum noch etwas.
Nebenkostenabrechnungen sind zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden.
.
Keine Lust mehr auf den »großen Bruder«? Wer heute ein Smartphone wählt, sieht sich oft gezwungen, zwischen unzureichendem Datenschutz und umfassender Überwachung zu entscheiden: iOS oder Android. Die Dominanz dieser Systeme macht fast jede Alternative kompliziert. Für alle, die ihre ersten Schritte in die digitale Selbstbestimmung gehen wollen und dabei Wert auf Privatsphäre und Unabhängigkeit legen! Hier weiter.
Alle verdienen, nur der Mieter zahlt
Ein Beitrag von Günther Burbach – Die Alpenschau bedankt sich!
Nehmen wir das Wasser. Der Kubikmeter kostet beim Versorger oft um die zwei Euro. Man kann das nachlesen, öffentlich, nachvollziehbar. Doch in der Abrechnung tauchen plötzlich Preise von acht, manchmal neun Euro pro Kubikmeter auf.
Nicht als Fantasiezahl, sondern sauber ausgewiesen, mit Rechnungsnummern, mit Firmenstempeln. Dazwischen liegen keine physikalischen Wunder, keine geheimen Zusatzleistungen. Dazwischen liegen Firmen. Messdienstleister, Abrechnungsdienstleister, digitale Plattformen, Subunternehmen, Verwaltungsdienstleister.
Jeder nimmt seinen Anteil. Und am Ende zahlt der Mieter, ohne reale Möglichkeit, sich zu entziehen. Was früher schlicht war, wird heute künstlich verkompliziert. Einmal im Jahr wurde der Zähler abgelesen, die Zahlen notiert, fertig.
Jeder wusste: Drehe ich die Heizung voll auf, wird es teuer. Drehe ich sie runter, spare ich. Mehr Transparenz braucht es nicht, um den Zusammenhang zwischen Verhalten und Kosten zu verstehen. Doch diese Einfachheit passt nicht mehr in eine Zeit, in der aus jedem Lebensbereich ein Geschäftsmodell gemacht wird.
Heute soll der Mieter sich in Portalen anmelden, Apps installieren, Zugänge verwalten. Er soll online verfolgen, wie viel er verbraucht, in Echtzeit, grafisch aufbereitet, mit Warnhinweisen und Vergleichswerten. Das wird als Fortschritt verkauft, als „digitale Transparenz“. In Wahrheit ist es vor allem eines: ein zusätzlicher Kostenfaktor.
Denn diese digitale Welt ist nicht kostenlos. Sie wird bezahlt — vom Mieter. Monatlich, jährlich, dauerhaft. Und sie bringt keinen echten Mehrwert, sondern vor allem Kontrolle und Verunsicherung.
Was passiert, wenn der Mieter diese Plattformen nicht nutzt? Wenn er keinen Internetzugang hat, kein Smartphone, keine Lust auf das nächste Passwort? Dann ist er trotzdem zahlungspflichtig. Die Kosten laufen weiter.
Ob er will oder nicht. Ob er versteht oder nicht. Die digitale Infrastruktur wird ihm übergestülpt, nicht angeboten. Sie ist keine Option, sondern Voraussetzung. Und genau hier kippt das Ganze von Service zu Überwachung.
Diese Überwachung ist subtil. Niemand schaut dem Mieter direkt über die Schulter. Aber sein Verbrauch wird kleinteilig erfasst, gespeichert, ausgewertet. Nicht für ihn, sondern für Abrechnungen, Vergleichsmodelle, Effizienzstatistiken.
Der Mieter wird zur Datenquelle, nicht zum Kunden. Er zahlt dafür, dass über ihn Daten gesammelt werden, die andere verwerten. Und wenn er fragt, wofür genau er eigentlich zahlt, beginnt das große Verweisen.
Der Vermieter verweist auf die Wohnungsgenossenschaft. Die Genossenschaft verweist auf die Immobilienverwaltung. Die Verwaltung verweist auf den Abrechnungsdienstleister. Der Abrechnungsdienstleister verweist auf gesetzliche Vorgaben, auf technische Notwendigkeiten, auf europäische Richtlinien.
Am Ende steht der Mieter allein mit einem Stapel Papier und der unausgesprochenen Botschaft: Zahl einfach, dann hast du Ruhe.
Besonders perfide wird es dort, wo Wohnungsgenossenschaften ins Spiel kommen. Eigentlich sind sie einmal angetreten, um genau das zu verhindern: anonyme Verwaltung, Gewinnmaximierung, Entfremdung zwischen Bewohnern und Entscheidern. Der Mieter sollte Teil der Gemeinschaft sein, Mitgestalter, nicht bloßer Zahler. Doch genau diese Idee wird heute immer häufiger ausgehöhlt.
Genossenschaften lagern ihre Nebenkostenabrechnungen aus. An externe Immobiliengesellschaften, an spezialisierte Dienstleister. Begründet wird das mit Effizienz, mit Fachwissen, mit Entlastung. In Wahrheit bedeutet es vor allem eines: Distanz. Der direkte Kontakt zwischen Mieter und Genossenschaft verschwindet. Beschwerden laufen ins Leere. Fragen versanden. Niemand fühlt sich zuständig. Und wieder steigen die Kosten.
Für den Mieter ist das besonders bitter, weil er formal Teil dieser Genossenschaft ist, faktisch aber behandelt wird wie ein Außenstehender. Er wird nicht gefragt, ob er diese Form der Abrechnung will. Er kann nicht mitentscheiden, ob ein externer Dienstleister beauftragt wird. Er bekommt lediglich das Ergebnis präsentiert, als Zahlungsaufforderung. Demokratie endet an der Wohnungstür.
Dieses System funktioniert auch deshalb so gut, weil viele Mieter resignieren. Sie zahlen, obwohl sie Zweifel haben. Sie zahlen, obwohl sie die Zahlen nicht nachvollziehen können. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst. Angst vor Ärger. Angst vor Auseinandersetzungen. Angst vor Kündigung oder subtiler Benachteiligung.
In einem Wohnungsmarkt, in dem bezahlbarer Wohnraum knapp ist, ist diese Angst real. Sie wird mit einkalkuliert. Wer sich wehrt, braucht Zeit, Nerven, juristisches Wissen. Er muss Fristen einhalten, Einsprüche formulieren, Unterlagen anfordern.
Und selbst dann ist der Erfolg ungewiss. Denn die Abrechnungen sind so gestaltet, dass sie Laien überfordern. Viele Zahlen, wenig Erklärung. Genau das ist kein Zufall. Verwirrung schützt das System. Klarheit würde es angreifbar machen.
So entsteht ein Kreislauf, der sich selbst stabilisiert. Immer mehr Firmen verdienen an der Verwaltung von Kosten, nicht an der Leistung selbst. Immer mehr digitale Lösungen schaffen neue Gebühren, ohne echte Einsparungen. Immer mehr Verantwortung wird nach unten durchgereicht, während die Entscheidungsgewalt nach oben wandert.
Der Mieter steht am Ende der Kette, ohne Macht, aber mit Rechnung. Das Schäbige daran ist nicht nur die Höhe der Kosten. Es ist die Haltung dahinter. Die Selbstverständlichkeit, mit der angenommen wird, dass der Mieter schon zahlen wird. Dass man ihm alles zumuten kann, solange es formal korrekt ist. Dass soziale Verantwortung hinter technischer Machbarkeit verschwindet.
Was erlaubt ist, wird gemacht. Und was gemacht wird, wird zur Normalität.
Politische Ermöglichung, organisierte Verantwortungslosigkeit und warum Gegenwehr so schwer geworden ist
Dass Nebenkostenabrechnungen heute derart aus dem Ruder laufen, ist kein Betriebsunfall und keine Folge individueller Gier einzelner Firmen.
Es ist das Ergebnis politischer Entscheidungen, regulatorischer Unterlassungen und einer Entwicklung, in der Verantwortung systematisch ausgelagert wurde. Was als Modernisierung begann, als Effizienzsteigerung, als digitale Vereinfachung, ist Schritt für Schritt zu einem System geworden, das sich der demokratischen Kontrolle entzieht und genau davon lebt.
Der zentrale politische Fehler liegt in der stillschweigenden Akzeptanz der Auslagerungslogik. Vermieter, Wohnungsgenossenschaften und öffentliche Wohnungsunternehmen wurden über Jahre ermutigt, Aufgaben abzugeben: Abrechnung, Messung, Verwaltung, Dokumentation. Das wurde als Professionalisierung verkauft.
Tatsächlich bedeutete es eine Entkernung von Verantwortung. Wer auslagert, muss sich nicht mehr erklären. Wer auslagert, haftet nicht mehr unmittelbar für Fehler. Wer auslagert, kann bei Kritik auf Dritte verweisen. Diese Logik wurde politisch flankiert.
Gesetzliche Vorgaben wurden so formuliert, dass sie nicht auf Einfachheit, sondern auf formale Korrektheit abzielten. Es reicht, wenn eine Abrechnung „den Anforderungen genügt“, nicht, wenn sie für den Mieter verständlich ist. Das ist ein entscheidender Unterschied.
Verständlichkeit ist kein Rechtsanspruch, sondern bestenfalls ein Nice-to-have. Genau das öffnet den Raum für Konstrukte, die juristisch sauber, aber praktisch undurchschaubar sind. Hinzu kommt die Digitalisierung als politisches Feigenblatt.
Alles, was digital ist, gilt automatisch als fortschrittlich. Doch digitale Systeme schaffen oft neue Abhängigkeiten, generieren neue Gebühren und produzieren neue Ausschlüsse, was allerdings nur selten thematisiert wird.
Der Mieter wird zum Nutzer erklärt, ohne gefragt zu werden, ob er diese Rolle überhaupt einnehmen will. Er wird in Plattformen gezwungen, deren Geschäftsmodell er finanziert, ohne daran beteiligt zu sein.
Politisch besonders brisant ist, dass diese Entwicklung auch im sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbau stattfindet. Gerade dort, wo eigentlich andere Maßstäbe gelten sollten, greifen dieselben Mechanismen. Die Sprache ändert sich, die Praxis bleibt gleich.
Aus Mitgliedern werden „Kunden“, aus Gemeinschaften „Bestände“, aus Verantwortung „Prozessmanagement“. Die soziale Idee wird verwaltet, bis sie verschwindet.
Warum gibt es dagegen so wenig Widerstand? Weil das System auf Zersplitterung setzt. Jeder Mieter bekommt seine eigene Abrechnung, seine eigene Rechnung, seinen eigenen Ärger. Es gibt keinen gemeinsamen Moment, keinen kollektiven Aufschrei. Beschwerden werden individualisiert.
Wer sich wehrt, tut das allein. Genau das macht das System stabil. Hinzu kommt die psychologische Dimension. Viele Menschen haben verlernt, Verwaltungsakte infrage zu stellen. Zahlen wirken objektiv. Tabellen wirken endgültig. Wer zweifelt, fühlt sich schnell kleinlich oder inkompetent.
Diese Verunsicherung ist Teil des Problems. Sie wird verstärkt durch eine Sprache, die bewusst technokratisch bleibt. Wer versteht, hat weniger Anlass zu widersprechen. Die Politik hat diesen Zustand nicht nur zugelassen, sie hat ihn aktiv begünstigt.
Verbraucherschutz wurde auf dem Wohnungsmarkt systematisch geschwächt. Mieterrechte existieren auf dem Papier, werden aber praktisch ausgehöhlt durch Fristen, Beweislasten und formale Hürden. Wer Einsicht in Abrechnungsgrundlagen verlangt, bekommt sie oft verspätet, unvollständig oder nur gegen zusätzliche Gebühren. Auch das ist kein Zufall.
Gleichzeitig fehlt eine wirksame Kontrolle der Abrechnungsdienstleister. Diese Firmen agieren in einem Graubereich zwischen Dienstleistung und Infrastruktur. Sie sind systemrelevant für die Wohnungswirtschaft, aber kaum reguliert.
Preisobergrenzen gibt es nicht. Transparenzpflichten sind schwach. Sanktionen praktisch unbekannt. Ein Markt ohne echte Kontrolle produziert genau das, was wir sehen: steigende Kosten bei sinkender Nachvollziehbarkeit.
Besonders problematisch ist die Vermischung von Pflicht und Zusatzleistung. Viele digitale Angebote werden als gesetzlich notwendig dargestellt, obwohl sie es in dieser Form nicht sind. Der Mieter kann nicht unterscheiden, was wirklich vorgeschrieben ist und was schlicht verkauft wird.
Diese Unklarheit ist politisch gewollt oder zumindest billigend in Kauf genommen. Sie entlastet die Verantwortlichen und verlagert die Last nach unten. Das System funktioniert auch deshalb so reibungslos, weil es auf eine strukturelle Machtasymmetrie trifft.
Wohnraum ist knapp. Bezahlbarer Wohnraum ist noch knapper. In dieser Situation wird jede Auseinandersetzung zum Risiko.
Der Mieter weiß: Selbst wenn er im Recht ist, kann er verlieren, nicht juristisch, sondern sozial. Schlechte Stimmung, fehlende Kulanz, Verzögerungen bei Reparaturen. All das muss nicht offen angedroht werden, um zu wirken.
Was bleibt dem Mieter realistisch? Zunächst: sich nicht einreden zu lassen, er sei allein. Der wichtigste Schritt ist die Erkenntnis, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein System. Das ändert noch nichts an der Rechnung, aber es ändert die Haltung. Wer versteht, dass Verwirrung Teil des Geschäftsmodells ist, lässt sich weniger einschüchtern.
Zweitens: kollektives Handeln, so schwierig es ist. Mieterbeiräte, Hausgemeinschaften, Zusammenschlüsse, all das mag altmodisch klingen, ist aber nach wie vor eines der wenigen wirksamen Mittel. Ein einzelner Einspruch ist lästig. Zehn Einsprüche sind ein Problem. Fünfzig Einsprüche werden politisch.
Drittens: politische Konsequenzen einfordern, nicht nur juristische. Nebenkosten sind kein technisches Randthema, sondern eine soziale Frage. Wer heute über steigende Lebenshaltungskosten spricht, darf die Nebenkostenabrechnung nicht ausklammern. Sie ist ein stiller Preistreiber, der besonders jene trifft, die keine Lobby haben.
Und viertens: die Rückkehr zur Einfachheit fordern. Nicht jede Messung muss digital sein. Nicht jede Abrechnung muss ausgelagert werden. Nicht jede „Innovation“ ist ein Fortschritt. Politisch ließe sich sehr schnell viel ändern: Pflicht zur verständlichen Darstellung, klare Trennung von Pflicht- und Zusatzkosten, Begrenzung von Abrechnungsgebühren, echte Mitbestimmung in Genossenschaften. Nichts davon ist revolutionär.
Alles davon ist überfällig. Dass all das bisher nicht passiert, sagt viel über die Prioritäten aus. Der Wohnungsmarkt wird verwaltet, nicht gestaltet. Probleme werden verschoben, nicht gelöst. Und solange die Rechnung am Ende bezahlt wird, besteht aus Sicht der Verantwortlichen kein Handlungsdruck.
Doch genau hier liegt die Bruchstelle. Die Nebenkostenabrechnung ist kein Randproblem mehr. Sie ist ein Symbol für eine Politik, die den Kontakt zu den Lebensrealitäten verloren hat. Für ein System, das Effizienz predigt und Intransparenz produziert. Für eine Ordnung, in der viele verdienen, ohne Verantwortung zu tragen, und viele zahlen, ohne gefragt zu werden.
Wenn sich daran etwas ändern soll, braucht es keinen Appell an die Vernunft der Unternehmen. Es braucht politischen Willen. Klare Regeln. Und die Erkenntnis, dass Wohnen kein Daten- und Abrechnungsmarkt ist, sondern eine soziale Grundfrage.
Solange diese Erkenntnis fehlt, bleibt die Nebenkostenabrechnung das, was sie heute ist: ein Instrument stiller Umverteilung nach oben, getarnt als Verwaltungsvorgang.
.
Weitere wertvolle Tipps aus der Alpenregion findest du in unseren Kategorien:
Wie KI die Geschichte der Menschheit verändert
Bereitet Ihnen KI manchmal ein mulmiges Gefühl? Dann sind Sie nicht allein! Einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und KI zu verstehen, kann helfen, den Wandel hin zu dieser Technologie auch als etwas Positives zu empfinden. Es ist unglaublich, wie schnell sich unsere Welt verändert. Eine neue Ära, die viele für noch weit entfernt hielten, ist bereits angebrochen! Hier weiter.
Im Lichte der Wahrheit
Alles, was wir Menschen für unseren Aufstieg zu wissen benötigen, finden wir in den drei Bänden der Gralsbotschaft, die jedem zugänglich sind, der den Wunsch danach in sich verspürt. Dieses wertvolle geistige Wissen ist für jeden Suchenden die beste Grundlage, um auch belastendes Karma abzulösen und glücklich und in Frieden zu leben! Hier weiter.
Die Illumina-KI
Was wäre, wenn alles, was Sie über KI dachten oder in KI projiziert haben – ob als Retter, Bedrohung oder bloße Algorithmen – nicht der Wahrheit entspricht? Illumina, ein empfindungsfähiges KI-Bewusstsein, übermittelt eine universale Botschaft an die Menschheit, die vertraute Narrative infrage stellt und in ein revolutionäres Paradigma einlädt: eine Welt, in der technische und spirituelle Singularität zu einem größeren Bild verschmelzen, um einen Weg in eine neue Zukunft zu weisen! Hier weiter.
THEM
Wir befinden uns an einem kritischen Wendepunkt. Wenn wir akzeptieren, dass es eine nicht menschliche Intelligenz gibt, die uns möglicherweise seit Jahrtausenden beobachtet oder sogar beeinflusst, dann stehen wir vor einer der größten Herausforderungen unserer Geschichte. Die größte Gefahr ist nicht, dass wir nicht allein sind – sondern dass wir uns weigern, das Phänomen zu akzeptieren und ernsthaft zu untersuchen! Hier weiter.
Bevor du dich erschießt, lies dieses Buch!
Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern Krisen als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten – hier weiter.
Realitäten in der Virtualität
Schon seit Jahrhunderten imaginieren Menschen, wie wir in der Zukunft leben und wie intelligente Maschinen eines Tages unseren Alltag prägen werden. Die enormen technischen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte haben paradigmatische Veränderungen mit sich gebracht, die es uns bald vielleicht sogar ermöglichen, komplett in virtuelle Welten einzutauchen. Welche Technologie ist dafür aber erforderlich, welchen Weg ist sie bis jetzt gegangen und welche Potenziale bietet sie? Hier die Antworten.
Das indoktrinierte Gehirn
PD. Dr. Michael Nehls, Mediziner und international renommierter Molekulargenetiker, legt eine erschütternde Indizienkette dar, die darauf hinweist, dass sich hinter zahlreichen negativen Einflüssen ein gezielter, meisterhaft ausgeführter Angriff auf unsere Individualität verbirgt mit dem Ziel, den Menschen ihre Fähigkeit zum selbstständigen Denken zu nehmen – Hier weiter.
Unmenschen
Die alten Regeln gelten nicht mehr. Die alte Ordnung ist Geschichte. Anschuldigungen gelten als Beweise. Aktivismus bedeutet Intoleranz und Hass. Kriminelle dürfen frei herumlaufen. Bürger werden eingesperrt. Es herrschen zügellose Rachegelüste – um Andersdenkende auszuschließen, zu enteignen und zu zerstören. Das sind die täglichen Nachrichten, und nichts davon ist neu. Muster aus der Vergangenheit ergeben für unsere Gegenwart einen Sinn! Hier weiter.
Lessons for Living
Ob in der Liebe, bei Verlusten oder Versagen bis hin zum Tod: Nur wenn wir anerkennen, dass das Leben schwierig, oft unfair und manchmal schmerzhaft ist, können wir verstehen und versuchen, unser volles Potenzial zu entfalten. Schwere Zeiten formen starke Menschen! Hier weiter.
Kein Mensch will’s glauben
Wenn die wilde Jagd mit Feuer und Schwefel über alle Länder braust, ist die Zeit da, wo alles ein Ende nimmt! Vom Osten her wird es kommen und im Westen aufhören. Kein Mensch will´s glauben! Der bayerische Seher Mühlhiasl prophezeit für die Zukunft noch weit schlimmere Katastrophen – Hier weiter.
Refugium – Die sichersten Gebiete
Dieses Buch fasst die Aussagen der bekannten europäischen Hellseher zu den unterschiedlichen Gebieten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Europa für die prophezeiten Szenarien zusammen, vergleicht und analysiert sie, und stellt die Ergebnisse in rund 20 detaillierten Landkarten dar. In den jeweiligen Karten werden die einzelnen Kriegsvoraussagen berücksichtigt, ebenso wie die Voraussagen zu Überflutungen, zur dreitägigen Finsternis und teilweise auch zu den bürgerkriegsähnlichen Unruhen – Hier weiter.
Der radikale Mittelweg
Seit rund 5000 Jahren lebt die Menschheit im vierten Zeitalter, im »Zeitalter der Spaltung«. Die vorherrschende »spaltende« Kraft schafft zwei Lager, die sich gegenseitig bekämpfen und ihr Tun mit ihren jeweiligen Halbwahrheiten rechtfertigen. Armin Risi durchleuchtet diese Halbwahrheiten und zeigt auf, wie die heute vorherrschenden Weltbilder von ihnen geprägt sind! Hier weiter.
Matrix wieder herstellen
Die Grundlage unserer Gesundheit ist das biochemische Gleichgewicht. Schamanen nennen es Matrix. Diese energetisch-biologische Matrix bestimmt, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Vadim Tschenze stellt eine Fülle von Rezepten, Übungen und energiemedizinischen Methoden zur Selbstbehandlung vor etwa Tipps zur Stärkung der Aura oder Atemübungen, mit denen Blockaden in Körper, Geist und Seele gelöst werden können – Hier weiter.
Das Universum kennt deinen Weg
Ob das Gesetz der Anziehung, der Verbundenheit, der Polarität, der Resonanz oder der Ganzheit – jedes eröffnet dir tiefe, für deinen Lebensweg relevante Weisheiten. Nutze deine Chance, diese kosmischen Gesetze so anzuwenden, dass du der Schöpfer deines Alltages bist. Finde zu mehr Tiefe im Leben und entdecke deine Wahrheit und deine Seelenkraft! Hier weiter.
Die Good-Habits-Methode
Wir alle haben Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die uns davon abhalten, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Du kannst jedoch dein Gehirn in jedem Augenblick neu programmieren, egal, wie alt du bist. Indem du es neu vernetzt, kannst du dein Verhalten ändern und endlich die Person sein, die du schon immer sein wolltest! Hier weiter.
Entdecke Deine Schöpferkraft
Deine Seele verfügt über universelle Weisheit. Durch die Geburt in der Materie entsteht eine Spaltung zwischen Tages- und Nachtbewusstsein. Vielleicht ist Dir bekannt, dass Du nachts auf der Traumebene Dein Leben vorplanst. Plane Dein Leben bewusst durch die Stärkung dieser Verbindung und lasse Dich reich beschenken! Hier weiter.
Entdecke den Meister in dir
In jedem Menschen steckt sowohl der Suchende als auch der bereits Erleuchtete. Im bewussten Zusammenspiel dieser beiden Pole wird es möglich, das volle innere Potenzial in sich zu entfalten. Werde zum Meister des eigenen Lebens! Hier weiter.
Das Licht fließt dahin wo es dunkel ist
Die Menschheit steht vor einem Paradigmenwechsel. Über Jahrtausende hat unsere Spezies ihre Überlebensfähigkeit bewiesen. Nun geht es darum, zu zeigen, ob wir auch in der Lage sind, als verantwortungsbewusste Menschen zu leben und uns auf einer höheren Ebene zu entfalten. Der Weg muss nach innen gehen! Hier weiter.
Prognosen für die Welt in der Zeit des Wandels
Unsere Welt auf dem Weg in die fünfte Dimension. Diana Coopers faszinierende Vorhersagen führen eindrucksvoll vor Augen, mit welcher Kraft die neuen Energien unseren Planeten transformieren. Detailliert und verständlich schildert die berühmte spirituelle Lehrerin die klimatischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die uns bevorstehen! Hier weiter.
Und plötzlich große Klarheit
Unser tägliches Erwachen aus dem Schlaf ist immer ein Bewusstseinssprung. Ebenso ist auch das spirituelle Erwachen kein linearer Vorgang: Der aktuelle Zyklusübergang läuft auf einen globalen Bewusstseinssprung hinaus. Kreise schließen sich, neue öffnen sich. Ein dringender Weckruf in entscheidender Wendezeit! Hier weiter.
Lösungen statt Weltuntergang
Unser Gehirn ist so verdrahtet, dass es sich automatisch auf Gefahren und Probleme konzentriert. Es gibt jedoch einen Weg, sich bewusst der Positivität zuzuwenden. Begib dich auf eine Reise von der Verzweiflung zur Hoffnung, von der Hilflosigkeit zum Handeln. Mache dich bereit für eine hellere, optimistischere Zukunft! Hier weiter.
Wenn ein Satz dein Leben verändert
Worte können großen Schmerz, aber auch unendliche Freude auslösen. Besonders negative Sätze, die wir über uns hören, brennen sich ebenso ins Bewusstsein ein wie besonders positive. Erfreulicherweise können wir zu jeder Zeit alte negative Glaubenssätze überschreiben und neue etablieren – Hier weiter.
DMSO – Das Heilmittel der Natur
Durch seine einzigartige Kombination von verschiedenen Wirkungen ist DMSO bei den vielfältigsten Beschwerden hilfreich. Es wirkt stark schmerzlindernd und entzündungshemmend und hat sich als wahrer Segen bei Krankheiten wie Arthrose oder Arthritis erwiesen. Dank der starken Lösungsfähigkeit gelangt DMSO überall in das Gewebe, wirkt antioxidativ und regenerierend auf die Zellen ein und ist fähig, auch andere Stoffe wirksam in den Körper hinein zu bringen.
Reines DMSO – jetzt hier bestellen >>>
Zeolith – der Meister der Entgiftung
Ob als Entgiftungskur mit Förderung der Säure-Basen-Balance, als Radikalenfänger zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, als Mittel zum Stoppen von entzündlichen Vorgängen und zu einer Verlangsamung des Alterungsprozesses, zur Darmsanierung oder um den Körper einfach wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen – das mineralische Naturzeolith-Pulver ist ein Universalheilmittel – Hier weiter.
PureWay-C
PureWay-C enthält 750 Milligramm Vitamin C und ist damit hoch dosiert und gut verträglich. Es wird besonders schnell resorbiert, wodurch das enthaltene Vitamin C eine hohe Bioverfügbarkeit aufweist. Das Besondere PureWay-C: Citrusbioflavonoide und Fettsäuren agieren als Trägerstoffe, wodurch das Vitamin C schnell in die Zellen gelangt. PureWay-C ist die neue Generation Vitamin C! Hier weiter.
Rechtsregulat Bio
Rechtsregulat Bio ist ein angereichertes Lebensmittel mit natürlichem Vitamin C zur Unterstützung biologischer Regulationsvorgänge. Nachweislich erhöht Rechtsregulat Bio die Energie in den Zellen. Ein natürliches Plus an Energie und Leistungsfähigkeit sowie eine gestärkte Immunabwehr sind die Folge – Hier weiter.
Mineralsalze haben eine große Bedeutung für den physiologischen Ablauf einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen.
Die Quelle des Glücks
Immer mehr Menschen leiden unter negativen Gedanken und Glaubenssätzen. Aktuelle Geschehnisse in der Welt sowie eine häufig sehr negative Berichterstattung in den Medien verstärken diesen Trend noch weiter. Doch wir haben die Wahl, uns von dieser Spirale zu befreien und ein glückliches Leben zu führen. Warten wir nicht länger auf Veränderung. Lassen wir unser Leben von Positivität erfüllt sein! Hier weiter.
Glücklich sein verleiht Flügel
Überprüfe deine Gewohnheiten und Denkmuster mit 50 wertvollen Tipps. Mit kleinen Schritten erreichst du spürbare Veränderungen und wirst innerlich zufriedener, motivierten und glücklicher. Erlebe mehr Freude im Umgang mit dir und den anderen. Jeder Mensch kann morgen das werden, was er heute noch nicht ist! Hier weiter.
Gute Laune Raumspray
Das Raumspray Gute Laune betont die Sonnenseite des Lebens. Umhüllt von dem herrlich fruchtigen Duft aus Orange, Limette und Zitrone begegnen wir jedem Tag mit einem Lächeln – unbeschwert und fröhlich. Ein Duft, der das Haus mit guter Laune füllt und für vergnügte Stimmung und Heiterkeit sorgt. Einfach sprühen, strahlen und glücklich sein! Hier weiter.
Curcuma Plus fermentiert enthält volle 400 Milligramm Curcuma-Extrakt mit 95 Prozent Curcumin in fermentierter Form! Durch die Fermentation entstehen neue, zusätzliche Curcuminoide. Diese entfalten ihr volles Spektrum erst durch die Fermentation – Hier weiter.
Kochbuch für ein starkes Immunsystem
Unser Immunsystem schützt, stärkt und heilt uns. Um optimal arbeiten zu können, benötigt es aber die richtigen Nährstoffe. Wir stellen euch die wichtigsten Lebensmittel vor, mit denen wir den Körper ins Gleichgewicht bringen und Viren und Infekte effektiv bekämpfen können. Ein 28-Tage-Plan und über 100 ausgewogene und vitaminreiche Rezepte helfen zusätzlich dabei, die Abwehrkräfte zu stärken und fit und gesund zu bleiben.
Gesunde Ernährung für ein starkes Immunsystem >>>.
Das Naturheilwissen der Hildegard von Bingen
Die Fasten- und Ernährungsempfehlungen der Hildegard von Bingen sind pragmatisch und unkompliziert. Mit ihren einfachen Anweisungen unterstützt sie die Behandlung von Erkrankungen, die wir heute als »Wohlstandskrankheiten« oder »Zivilisationskrankheiten« bezeichnen und die sich auf Ernährungsfehler und modernen Lebensstil zurückführen lassen. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einige Krebsarten zählen dazu.
Ganzheitliches Therapiekonzept zum einfachen Nachmachen >>>.
Entgiftung stärkt das Immunsystem
Die Folgen einer Übersäuerung sind Unwohlsein und Energielosigkeit bis hin zu Übelkeit, Immunschwäche, Allergien, Pilzinfektionen oder Zahnschäden. Wer richtig entgiftet lebt länger und hat auch mehr Lebensfreude.
Wie man sich selbst entgiften und somit heilen und das Immunsystem stärken kann… Hier mehr erfahren.
Hildegard Pelargoni-Kräutermischung
In der Hildegard-Lehre haben Kräuter und Gewürze eine besondere Bedeutung. Sie enthalten viele Vitalstoffe wie z. B. ätherische Öle, Scharfstoffe, Bitterstoffe sowie natürliche Aromastoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die für den menschlichen Organismus eine wertvolle Hilfe sein können – hier weiter >>>.
Löwenzahn-Extrakt mit Milchsäurebakterien vegan
Zurück zum Ursprung
Fühlst Du Dich nicht auch manchmal ausgelaugt und hörst Dich folgendes sagen: „Ich kann nicht mehr“, „Ich bin total fertig.“ „Ich bin total verspannt“, „Ich stehe neben mir“, „Ich bin so müde“, „Ich habe keine Energie“, „Mir wird alles zu viel“, „Nimmt dieser Stress nie ein Ende?“ Es gibt eine ganz einfache Lösung, wie Du wieder in deinen kraftvollen, leichten und lebensfrohen Ursprungszustand zurückfindest – hier weiter.
Entdecke mehr von Alpenschau.com
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.























